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Aktuelles

Natürlich steht Deine Führerscheinausbildung für uns immer an erster Stelle. Doch auch darüber hinaus hält unsere Fahrschule für Dich eine Vielzahl zusätzlicher attraktiver Angebote bereit. An dieser Stelle findest Du aktuelle Informationen und Impressionen zu Veranstaltungen, News und interessante Artikel rund ums Fahren!

So sehen Sieger aus: In unserer Rubrik Bestanden gratulieren wir unseren Fahrschülern zur erfolgreichen Führerscheinprüfung. Gerne helfen wir auch Dir dabei, Dich schon bald in die Reihe der lachenden Gewinner einzureihen! Wir beraten Dich jederzeit gerne in allen Fragen rund um die Ausbildung.

Das Unfallrisiko durch Wildwechsel minimieren

15.10.2019 | FAHRSCHUL-WISSEN

Wildtiere sind im Straßenverkehr ein erhebliches Unfallrisiko. Besonders in ländlichen Regionen bedeuten plötzlich auf der Fahrbahn auftauchende Vierbeiner eine oft nur schwer zu vermeidende Gefahr für Auto- und Motorradfahrer. Die flächendeckende Asphaltierung und der Ausbau des Straßennetzes überschneiden vielerorts den natürlichen Lebensraum von Wildtieren. Im Unterschied zum Menschen und seinen domestizierten Haus- und Nutztieren, erkennen Rehe, Hirsche und Wildschweine Straßen nicht als Gefahrenzonen. Trotz des hohen Lärms kreuzen die ansonsten scheuen Wildtiere auch bei hohem Verkehrsaufkommen unerwartet die Fahrbahn und werden im Fall einer Kollision aufgrund ihres stattlichen Körpergewichts regelmäßig zur Bedrohung für Fahrzeuge und deren Insassen. Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes kommt es auf deutschen Straßen jedes Jahr zu rund 250.000 Wildunfällen, zuweilen mit tödlichen Folgen für Mensch und Tier. In der kalten Jahreszeit ist die Gefahr durch Wildwechsel besonders hoch. Die saisonal bedingten Witterungs- und Sichtverhältnisse stellen Verkehrsteilnehmer zudem vor zusätzliche Herausforderungen. #userInhaber# von der #userName# weiß um die Gefahr und glaubt dennoch, dass sich diese Zahl durch ein höheres Risikobewusstsein deutlich verringern ließe: „Als unfreiwillige Verkehrsteilnehmer sind Wildtiere unberechenbar, weshalb viele Zusammenstöße selbst für hochaufmerksame Fahrer schlicht nicht zu vermeiden sind. Gleichzeitig unterschätzen viele Menschen aber nach wie vor massiv die Gefahr durch Wildwechsel.“ Betroffen sind insbesondere Streckenabschnitte, die nahe Wäldern und Feldgrenzen verlaufen. „Erhöhte Wachsamkeit ist vor allem zwischen Abend- und Morgendämmerung geboten, wenn die nachtaktiven Tiere auf Nahrungssuche gehen“, weiß #userInhaber#. Der Experte rät Auto- und Motorradfahrern eindringlich, entsprechende Hinweisschilder ernst zu nehmen und bei angepasstem Tempo mit erhöhter Bremsbereitschaft zu fahren. „Sobald Sie ein Tier am Straßenrand bemerken, sollten Sie umgehend abblenden und versuchen, es durch Hupen zu verscheuchen.“ Was aber tun, wenn die Reaktionszeit zu kurz und ein Zusammenstoß unvermeidbar ist? „In diesem Fall lautet die Devise kategorisch: ‚Abbremsen statt Ausweichen‘. Auch wenn es kontraintuitiv sein mag, so ist der Unfall gegenüber einem unkontrollierten Ausweichmanöver doch die sicherere Variante.“ #userInhaber# empfiehlt, das Lenkrad gut festzuhalten, auf die Bremse zu treten und sich bestmöglich auf den Aufprall vorzubereiten. „Nach dem Zusammenstoß ist es entscheidend, Ruhe zu bewahren. Schalten Sie die Warnblinkanlage an, sichern Sie die Unfallstelle und verständigen Sie die Polizei. Nähern Sie sich unter keinen Umständen dem angefahrenen Tier!“ Zwar sind nicht alle Wildunfälle vermeidbar, doch eine erhöhte Wachsamkeit und vorausschauende Fahrweise können entscheidend dazu beitragen, das Risiko zu minimieren. Weitere Hinweise zum Thema gibt #userInhaber# gern persönlich unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.

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Kfz-Zulassung ab Oktober erstmals online möglich

15.09.2019 | FAHRSCHUL-WISSEN

Das eigene Auto aus den heimischen vier Wänden bequem per Mausklick anmelden statt lästiger Wartezeiten bei der örtlichen Zulassungsbehörde? Die Digitalisierungspläne des Bundesverkehrsministeriums gehen ab kommenden Monat in die nächste Phase. Ab dem 1. Oktober 2019 ist erstmalig auch die Neuzulassung für Autos und Motorräder online möglich. Damit beginnt die dritte Stufe der 2015 eingeleiteten Digitalisierungsmaßnahme „i-kfz“. Im Zuge der Online-Initiative von Bundesverkehrsministerium und Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger (KÜS) wurde seitdem schrittweise die Außerbetriebsetzung und Wiederzulassung über das Internet eingeführt. Die nun unmittelbar bevorstehende Erweiterung des Angebots verspricht eine beachtliche Kosten- und Zeitersparnis für die mobile Bevölkerung. „Wie die meisten obligatorischen Behördengänge sind auch Besuche bei der Kfz-Zulassungsstelle eine eher lästige Angelegenheit“, schmunzelt #userInhaber# von der #userName#. „Das Bundesverkehrsministerium tut gut daran, die Verfahren zur Anmeldung von Neu- oder Gebrauchtwagen den technologischen Gegebenheiten anzupassen und zu vereinfachen.“ Die Wieder- oder Neuzulassung eines Fahrzeugs ist eine rechtliche Voraussetzung, um am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen zu dürfen. Obwohl die Zulassung vielerorts bereits online vorbereitet werden konnte, war der persönliche Besuch bei der örtlichen Zulassungsstelle bislang unerlässlich. Sowohl die Aushändigung der Fahrzeugpapiere wie auch das Anbringen der TÜV-Plakette am Nummernschild erfolgten ausschließlich vor Ort. Ab Oktober ist dies nicht länger zwingend erforderlich: Sofern die technischen Voraussetzungen erfüllt sind, kann die Zulassung online beantragt werden, die Unterlagen kommen anschließend per Post. „Die Online-Zulassung gilt zunächst nur für privat genutzte Fahrzeuge mit einer Zulassung ab dem 1. Januar 2015“, erklärt #userInhaber#. „Seitdem befindet sich ein für das Verfahren benötigter Sicherheitscode auf der Rückseite des Fahrzeugbriefs. Weiterhin benötigen Sie zu Identifikationszwecken einen Personalausweis mit Online-Funktion sowie ein entsprechendes Lesegerät oder ein Smartphone mit NFC-Chip“. An dem eigentlichen Verfahren ändert sich indes wenig. Wer ein Fahrzeug anmelden möchte, braucht in jedem Fall die sogenannte Fahrzeug-Identifizierungsnummer (FIN), Fahrzeugbrief, die von der Versicherung zugeteilte eVB-Nummer, ein SEPA-Mandat für den Einzug der Kfz-Steuer, ein Kennzeichen sowie die vom Hersteller mitgelieferten COC-Papiere. Bei Wiederanmeldung oder Halterwechsel bedarf es zusätzlich des Fahrzeugbriefs sowie des Prüfberichts der letzten Hauptuntersuchung. „Das ist nach wie vor eine Menge Papierkram“, so #userInhaber#, „allerdings mit dem entscheidenden Unterschied, dass Sie, sollten Sie ein Dokument nicht sofort zur Hand haben, nicht Ihre Zeit umsonst in der Zulassungsstelle verschwendet haben. Stattdessen können Sie ganz entspannt im Nebenzimmer auf die Suche gehen und das Verfahren anschließend fortsetzen.“ Weitere Hinweise zum Thema Kfz-Zulassung gibt #userInhaber# gern persönlich unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#

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Was tun bei Reifenpannen?

15.08.2019 | FAHRSCHUL-WISSEN

Reifenpannen sind für viele Autofahrer ein Schreckensszenario. Doch Unfallursache ist selten der eigentliche Defekt, als viel mehr das falsche Verhalten des Fahrzeugführers. Der Autoreifen ist das Bindeglied zwischen Fahrzeug und Fahrbahn. Als einzige unmittelbare Kontaktstelle zur Straße, gehören die Pneus zu den sicherheitsrelevantesten Faktoren des Autos. Schon bei kleinsten Schäden ist Gefahr vorprogrammiert. Laut Statistiken des ADAC ereignet sich im Durchschnitt für jeden Autofahrer alle 150.000 Kilometer eine Reifenpanne. Häufigste Gründe für einen Platten sind defekte Ventile, Überalterung des Materials und Fremdkörper auf der Fahrbahn. Kommt es während der Fahrt zu einer Reifenpanne, ist das richtige Verhalten entscheidend, um das Unfallrisiko zu minimieren. „Eine Reifenpanne macht sich in aller Regel frühzeitig bemerkbar“, sagt #userInhaber# von der #userName#. „Je nach Schwere des Schadens wirkt sich ein Defekt am Reifen unmittelbar auf das Fahrverhalten aus: Lenkung und Bremsung reagieren spürbar unpräzise und schwammig, der Wagen zieht plötzlich stark in eine Richtung.“ Auch ungewöhnliche Fahrgeräusche, etwa beim Abrollen auf der Fahrbahn, sind typische Anzeichen für einen Platten. Subtilere Schäden wie feine Risse im Reifengummi sind hingegen nicht sofort zu erkennen, da der Luftverlust sich nicht schlagartig, sondern schleichend vollzieht. „Sobald Sie während der Fahrt eine Unregelmäßigkeit am Reifen feststellen, heißt es Ruhe bewahren“, rät #userInhaber#. „Ein Auto mit Reifenpanne bleibt in der Regel gut steuerbar! Versuchen Sie, auch bei einem sich abrupt verändernden Fahrverhalten ruckartige Lenkbewegungen und starke Bremsungen zu vermeiden. Halten Sie bei eingeschaltetem Warnblinker Ausschau nach einer Gelegenheit zum Anhalten und bringen Sie Ihr Fahrzeug kontrolliert am Straßenrand oder Seitenstreifen zum Stehen.“ Nachdem der erste Schreck überwunden und die Unfallstelle ordnungsgemäß abgesichert ist, gilt es, den entstandenen Schaden zu beheben. Abhängig von Ausrüstung und Know-how, stehen hierbei verschiedene Optionen zur Verfügung. „Die bestmögliche Variante ist, den beschädigten Reifen durch ein vollwertiges Ersatzrad zu ersetzen“, weiß #userInhaber#. „Allerdings ist die Montage vor Ort nicht nur aufwendig, sondern mitunter auch gefährlich.“ Aufgrund des Gewichts und nötigen Stauraums, gehören Ersatzräder zudem nicht länger zur Standardausstattung vieler Fahrzeugmodelle. Anstelle eines vollwertigen Reserverads, führen viele Fahrer ein wesentlich platzsparenderes Notrad oder lediglich ein aus Druckmittel und einem Kompressor bestehendes Reparaturset mit sich. Letzteres eignet sich allerdings nur für das kurzfristige Kitten von kleineren Schäden, um die Weiterfahrt zur nächstgelegenen Werkstatt zu ermöglichen. Wer unzureichend ausgerüstet ist oder sich von der Situation überfordert fühlt, dem rät #userInhaber# das weitere Vorgehen sofort in die Hände eines Experten zu legen und einen Pannendienst zu kontaktieren. Weitere Hinweise zum Thema Reifenpannen gibt #userInhaber# gern persönlich unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#

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Autoreisen im Ausland

15.07.2019 | FAHRSCHUL-WISSEN

Andere Länder, andere Sitten: Dies gilt auch für den Straßenverkehr. Wer mit dem Auto entspannt in den Urlaub starten will, sollte sich angemessen vorbereiten. Das Auto bleibt das bevorzugte Transportmittel der Deutschen, wenn es auf Reisen geht. Laut einer Studie des Forsa-Instituts fahren rund 45 % aller Urlauber mit dem eigenen Auto in die Ferien. Neben dem Kostenfaktor begründen viele der Befragten dies mit Komfort und Flexibilität. Auch Fahranfänger nutzen die neugewonnene Unabhängigkeit, um mit dem PKW in In- und Ausland auf Erkundungstour zu gehen. #userInhaber# von der #userName# beobachtet, dass insbesondere jüngere Verkehrsteilnehmer bei Autoreisen die Vorbereitung häufig vernachlässigen: „Ohne angemessene Planung endet der heißersehnte Traumurlaub schnell im Chaos oder mit einem saftigen Bußgeldbescheid“, warnt der Fahrlehrer. „Selbst spontane Kurztrips ins Nachbarland bedürfen einer gewissen Vorbereitung.“ #userInhaber# rät Urlaubern dazu, sich vor Reisebeginn mit den länderspezifischen Verkehrsvorschriften vertraut zu machen. Dies betrifft vor allem das auf ausländischen Straßen mitzuführende Zubehör: Mitunter kann schon eine fehlende Warnweste im Wagen eine empfindliche Geldstrafe nach sich ziehen. Um mit einem sicheren Gefühl zu starten, empfiehlt #userInhaber# das Auto vor der Fahrt kontrollieren zu lassen: „Viele Werkstätten bieten entsprechende Untersuchungen zum Festpreis an“. Auch Fehler beim Beladen des Autos bedeuten ein nicht zu unterschätzendes Risiko. Auf keinen Fall dürfe das Fahrzeug überladen werden, weiß #userInhaber#. „Schweres Gepäck gehört gut gesichert ausschließlich in den Kofferraum, Warndreieck und Verbandkasten sollten griffbereit verstaut werden.“ Die gründliche Planung der Reiseroute verhindert, später im ausländischen Schilderwald die Orientierung zu verlieren. Der Fahrlehrer appelliert, sich dabei nicht nur auf technische Hilfsmittel wie Navigationsgerät und Smartphone zu verlassen. Vielmehr solle man sich durch Mitnahme altbewährter Straßenkarten und Reiseführer absichern, um sich auch bei leerem Akku oder GPS-Ausfall zurechtfinden zu können. Für die Fahrt selbst ist es laut #userInhaber# wichtig, den Zeitpunkt des Reisebeginns überlegt zu wählen. Regelmäßige Pausen und wenn möglich Fahrerwechsel sind vor allem bei längeren Fahrten entscheidend: „Mit zunehmender Fahrtdauer vermindert sich nachweislich die Konzentrationsfähigkeit des Fahrers. Frische Luft und Bewegung können hier Abhilfe schaffen.“ Eine sorgfältige Vorbereitung ermöglicht einen reibungslosen Start in den Urlaub. Für manch Autoreisenden mag dies eine lästige Angelegenheit sein, doch auch für planungsfaule Fahrer hat #userInhaber# einen Tipp: „Denken Sie während den Reisevorbereitungen einfach an den Urlaubsort, mit dem Ziel vor Augen plant es sich deutlich leichter!“ Wer diese Ratschläge beherzigt, kann mit Deutschlands Reisegefährt Nummer Eins ganz entspannt in die Ferien starten. Weitere Hinweise zum Thema Autoreisen gibt #userInhaber# gern persönlich unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#

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Nicht verzweifeln im Stadtverkehr

15.06.2019 | FAHRSCHUL-WISSEN

Das urbane Lebensgefühl ist im 21. Jahrhundert weiter allgegenwärtig, die städtische Umgebung bestimmt unseren Alltag. Doch im Dschungel der Großstadt werden Verkehrsadern immer häufiger zu Trampelpfaden, das hektische Treiben zehrt an unseren Nerven. Deutsche Städte sind Ballungszentren und Verkehrsknotenpunkte. Die urbane Infrastruktur ist dabei das Herzstück des städtischen Körpers: Der hochfrequente Pulsschlag des Straßennetzes bestimmt den Takt unseres Mobilitätsverhaltens – und droht bei Überlastung schon einmal zu kollabieren. Nicht zufällig sprechen Forscher diesem Zusammenhang von einem „Verkehrsinfarkt“. Kein Wunder, schließlich teilen sich rund um die Uhr die unterschiedlichsten Verkehrsteilnehmer den städtischen Asphalt: Fußgänger, Radfahrer, Autos, Mopeds, Busse, Bahnen, Skateboards, und neuerdings sogar E-Roller, tummeln sich dichtgedrängt auf deutschen Straßen und Bürgersteigen. Nicht nur die Umwelt leidet unter der Überlastung, auch der Mensch reagiert anfällig auf Lärm und Abgase des städtischen Verkehrs. Aber auch die psychische Belastung aufgrund von Stress in Folge verstopfter Straßen und stockenden Verkehrs ist nicht zu unterschätzen. „Stress begleitet Tag für Tag Millionen von Autofahrern auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule der Kinder“, so #userInhaber# von der #userName#. „Dabei gibt es keinen schlechteren Beifahrer; das permanente Gehetztsein mindert unsere Aufmerksamkeit und verleitet uns zu riskanterem Fahrverhalten.“ Doch gelassen bleiben fällt schwer, wenn der Verkehr regelmäßig zu den Stoßzeiten nahezu vollständig zum Erliegen kommt. „Das einzig wirklich effektive Mittel, um dem alltäglichen Wahnsinn auf innerstädtischen Straßen zu begegnen, ist Entschleunigung“, weiß #userInhaber#. „Zeitmanagement und vorausschauende Planung helfen, gar nicht erst terminlich bedingter Hektik zu verfallen. Anstatt mit Vollgas auf die gelbe Ampel zuzusteuern oder sich notgedrungen in waghalsige Parklücken zu zwängen, besser eine halbe Stunde früher losfahren!“ Stop-and-go ist jedoch nur eines von vielen Ärgernissen, mit denen sich Autofahrer in Städten herumschlagen: Hohe Parkgebühren, zu wenig Parkmöglichkeiten, Baustellen und nicht zuletzt das Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer sorgen für aufgeheizte Stimmung auf den Straßen. Wer nicht nur sein Nervenkostüm, sondern auch die Umwelt schonen möchte, dem rät #userInhaber# schlicht dazu, das eigene Auto stehen zu lassen. „Zusätzlich zu öffentlichen Verkehrsmitteln gibt es eine stetig wachsende Anzahl innovativer Angebote, um mobil zu bleiben. Von Bike-Rental bis hin zu Carsharing ist für jeden etwas dabei. Sogar die klassische Fahrgemeinschaft erlebt dank digitaler Technologien zurzeit eine regelrechte Renaissance. Damit entgehen Sie mitunter zwar auch nicht dem zermürbenden Stadtverkehr, aber geteiltes Leid ist bekanntlich halbes Leid!“ Weitere Hinweise zum Thema gibt #userInhaber# jederzeit gern persönlich unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.

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Automatik oder Handschaltung

15.05.2019 | FAHRSCHUL-WISSEN

Die Wahl zwischen manueller und Automatikschaltung wird unter Autofahrern nach wie vor kontrovers diskutiert. Rationale Gründe dafür gibt es jedoch kaum. Geht es um die Wahl des Getriebes, halten sich alte Vorurteile hierzulande besonders hartnäckig. Während Fahrpuristen in Europa, im Angesicht der fortschreitenden Automatisierung des Autos, auf die Handschaltung als verbindendes Kontrollelement zwischen Mensch und Maschine schwören, avancieren Fahrzeuge mit manueller Schaltung in anderen Teilen der Welt zu einer Rarität. Doch auch hierzulande verändert der technologische Fortschritt das Kauf- und Fahrverhalten: Der jährlich erscheinende DAT-Report verzeichnet seit geraumer Zeit eine steigende Tendenz Richtung Automatikgetriebe: Demnach entscheidet sich schon heute knapp jeder fünfte Neuwagenkäufer in Deutschland für einen Wagen ohne manuelle Schaltung. Jedoch zeigt sich diese Entwicklung nicht in der häufig hitzig geführten Diskussion um die vermeintlich bessere Variante. „Die Debatte um Für und Wider der Handschaltung ist emotional stark aufgeladen“, weiß auch #userInhaber# von der #userName#. Dabei gibt es rein sachlich betrachtet gute Gründe für beide Modelle, entscheidend sei deshalb letztlich die persönliche Präferenz: „Was für den einen Komfort und erleichterte Bedienung bedeutet, empfindet der andere als erhebliche Einschränkung des Fahrgefühls. Somit ist es immer eine individuelle Abwägung, ob ich zugunsten des Komforts bereit bin, auf ein Stück Kontrolle zu verzichten.“ Komfort bietet ein Automatikgetriebe vor allem bei der Anfahrt. Bei zunehmender Verkehrsdichte, nicht nur im innerstädtischen Raum, zehrt das ständige Stop-and-go zunehmend an den Nerven so manchen Autofahrers. Auch Anfahrten am Berg sind nicht nur für Fahranfänger unliebsame Manöver. Dem Gegenüber steht das Argument von Automatikgegnern, mit dem Verlust der Handschaltung sei eine dynamische Fahrweise nicht länger möglich. „Wer im aktuellen Jahr noch immer behauptet, Automatikgetriebe seien lediglich für Sonntagsfahrer oder Rentner, hat die technologischen Entwicklungen offensichtlich verschlafen“, antwortet #userInhaber#. „Moderne Getriebe ermöglichen schon heute ein sportliches Fahrgefühl ohne jegliche Zugkraftunterbrechung“. Wie erklärt sich aber der fernab der Faktenlage noch immer tobende Streit um das richtige Getriebe? „Meines Erachtens ist die anhaltende Diskussion eher auf unterschiedliche Vorstellungen hinsichtlich Fahrkultur und damit verbundenen Traditionen zurückzuführen“, meint #userInhaber#. Den Schülerinnen und Schülern der #userName# hingegen rät #userInhaber# aus pädagogischen Gründen, das Fahren mit manueller Schaltung zu erlernen. So sei ein späterer Wechsel hin zur Automatik jederzeit problemlos möglich, wohingegen das umgekehrte Szenario erst mühsam erlernt werden müsse. Weitere Hinweise zum Thema gibt #userInhaber# jederzeit gern persönlich unter der Durchwahl #userPhone# oder direkt in der Fahrschule: #userName#, #userStreet#, #userPostcode# #userCity#.

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